Das Tragen einer Sonnenbrille auf dem Motorrad ist oft notwendig. Und das, um von einer perfekten Sicht und einem optimalen Fahrkomfort zu profitieren. Aber es gibt klare Unterschiede zwischen klassischen Sonnenbrillen und solchen, die speziell für Motorradfahrer entwickelt wurden.

Die Rahmen und Bügel der Brille

Zunächst einmal ist es wichtig, den Unterschied zwischen der Form dieser beiden Sonnenbrillentypen zu beachten.

Klassische Sonnenbrille

Die klassische Sonnenbrille ist für verschiedene Anwendungen im Alltag gedacht. Von Freizeitaktivitäten bis hin zu Strandausflügen begleiten sie uns überall. Ihre Form basiert im Wesentlichen auf ästhetischen Kriterien und nicht auf Sicherheit oder Komfort. In der Tat, bei einer klassischen Sonnenbrille hat der Stil Vorrang vor allem anderen. Die Rahmen sind steif, aber oft spröde und nicht sehr stabil. Die Bügel sind geschwungen und hinter den Ohren positioniert. Je nach Größe und Form können die Bügel dem Biker Unbehagen oder sogar Schmerzen bereiten.

Die spezielle Sonnenbrille für Biker

Was Motorrad-Sonnenbrillen betrifft, so sind sie für einen und nur einen Zweck bestimmt: das Fahren eines Motorrads. Es gibt keine Sonnenbrille, die besser für das Fahren bei sehr hellem oder blendendem Licht geeignet ist. Die speziellen Motorradbrillen, auch wenn sie in mehreren Stilen und verschiedenen Formen dekliniert sind, sind nur für eine Verwendung auf der Straße bestimmt. Sie wurden entwickelt und konstruiert, um die Sicherheit und den Komfort des Fahrers in allen Situationen zu gewährleisten. Wenn es ästhetische Kriterien bei der Gestaltung gibt, sind diese in jedem Fall nicht vorrangig.

Daher verfügen die Fassungen über Elemente, die den Tragekomfort optimieren (Schaumstoffe, Konturen, Nasenschutz etc.). In gleicher Weise sind die Bügel flexibel, aber solide. Sie sind so konstruiert, dass sie Stößen widerstehen, auch im Falle eines Sturzes. Schließlich sind die Bügel nicht sehr gebogen, was das Aufsetzen unter dem Helm erleichtert. Sie sind dem Biker nicht im Weg und verursachen keine Schmerzen.

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Die Gläser der Sonnenbrille

Die klassische Sonnenbrille und die spezielle Motorradbrille bieten nicht die gleichen Gläser.

Klassische Sonnenbrille

Klassische Sonnenbrillen haben also ebenso klassische Gläser, ob sie nun von renommierten Marken sind oder nicht. Deshalb werden sie zwar oft gegen Kratzer behandelt, aber selten gegen Beschlagen und Stöße! Beim Fahren eines Motorrads dient eine solide Ausrüstung der Sicherheit des Fahrers. Brillen, die im Falle eines Aufpralls brechen können, stellen ein reales und erhebliches Risiko für den Träger dar. Im Falle eines Sturzes können Glassplitter den Motorradfahrer schwer verletzen. Andererseits können auch Gläser, die nicht mit einer Antibeschlagbehandlung versehen sind, ein Risiko darstellen. Wenn sie beschlagen, ist die Sicht des Motorradfahrers eingeschränkt. Er muss anhalten, um seine Brille zu putzen. Dadurch wird der Fahrer gefährdet.

Spezielle Biker-Sonnenbrille

Die Gläser von Motorrad-Sonnenbrillen sind beschlagfrei. Beim Motorradfahren ist es sicherer, beschlagfreie Gläser zu wählen. Darüber hinaus sind die Gläser von Motorradbrillen und -masken so konzipiert, dass sie auch Stürzen standhalten. Daher besteht bei diesen speziell für den Einsatz im Straßenverkehr hergestellten Brillen ein deutlich geringeres Verletzungsrisiko im Falle eines Sturzes.

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